Sonstige-Tore

Garagentore für den privaten und für den gewerblichen Bereich. Der Anspruch an das Garagentor in den privaten, sowie in den gewerblichen Bereichen steigt:
Sie soll funktionell sein, aber auch optisch überzeugen. Daher achten immer mehr Bauherren auf die Details. Mit mehr als 200 Farbtöne, unterschiedliche Oberflächen, Strukturen von glatt bis gesickt, mit oder ohne Fenster, als Sektional-, Roll- oder Schiebetore mit diversen Designkomponenten.

Die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten lassen selten Wünsche offen.

Aber auch Sicherheit und Komfort sollen stimmen. Darum sind moderne Tore TÜV-geprüft, mit Klemmschutz versehen und in der Regel mit einem elektrischen Antrieb mit Fernbedienung ausgestattet. Ein manueller Betrieb wird nur noch selten gewünscht. Durch die speziellen Vorschriften und Anforderungen von Architekten, Behörden und Berufsgenossenschaft ist ein Fachhändler als Lieferant der Toranlage und Antriebstechnik unbedingt erforderlich.

Durch regelmäßige Fortbildung der Verkaufs- und Montageteams können auch höchste Ansprüche immer eine perfekte Ausführung finden.

 


  • tiefgaragentoreTiefgaragentore

    Für diesen Einsatzbereich kann je nach Baulage so gut wie jedes der vorher genannten Tore seinen Einsatz finden. Der große Unterschied besteht allerdings in einer viel höheren Öffnungsfrequenz und im Einsatz von Ampelsteuerungen für den Torantrieb.

    Ein Tiefgaragentor hat im Gegensatz zu einer Einzelgarage eine Vielzahl an Stellplätzen. Hier mulipliziert sich auch die Anzahl der Öffnungen und schließungen pro Tag. Je nach Breite und Länge der Einfahrt wird eine Ampelsteuerung mit Rotlicht oder bei engen,

    uneinsichtigen Rampen eine Rot-Grün-Steuerung eingesetzt.

  • fluegeltoreFlügeltore 

    Auch das Flügeltor, das baugleich mit einem Schingtor zu sehen ist, seine Flügel aber nicht an die Decke sondern nach aussen schwingen, ist eine Seltenheit geworden. Die einfache Bauart sowie die geringe Wärmedämmung lassen dieses Tor als Ausnahme Verwendung finden. 

    In kleinen Räumen oder bei, durch die Bauart des Gebäudes, bedingtem Platzmangel, wird dieses Tor eingesetzt. Der Bewegungsplatz ist hier vor dem Tor notwendig. Ebenso wie schon bei den Schwingtoren erwähnt, ist bei dieser Bauart eine Bodenschiene notwendig die im Boden eingegosen werden muss (In Ausnahmefällen aufschrauben).

  • 1-seitenlauftoreSeitenlauftore

    Ein Seitenlauftor gibt es in verschiedenen Bauarten. Die eine gleicht einem Sektionaltor, die andere einem Deckengliedertor. Der Unterschied zu diesen Toren ist jedoch, dass ein Seitenlauftor nicht zur Decke hochfährt, sondern an einer Seitenwand entlang läuft. 

    Dieses Tor findet Verwendung, falls es nötig ist, die Decke freizuhalten. Als Nachteil ist jedoch zu sehen, dass das Tor eine Seitenwand an Platz wegnimmt. Dieses Tor wird immer seltener eingesetzt, da es, bedingt durch die Bauart, ein sehr störanfälliges und montageaufwändiges Tor darstellt (Problem: Bodenschiene, Rollen).

  • rollgitter-Rollgitter

    Ein Rollgitter ist von der Bauweise vergleichbar mit einem Industrie-Rolltor. Der technische Unterschied besteht allerdings in der Ausführung des Panzers, der beim Rollgitter aus einem Geflecht besteht.

    Dieses “Tor” wird eingesetzt, wenn beispielsweise die durchsichtigkeit eine wichtige Rolle spielt oder auch eine bestimmte Menge an Lüftungsqueerschnitt verlangt wird. Einsatzgebiete sind beispielsweise Tiefgarageneinfahrten ohne Lüftung oder Schaufenster sicherungen (Einbruch)
    welche die Sicht möglichst nicht beeinträchtigen sollen.


  • Industrie-SektionaltoreIndustrie-Sektionaltore

    Das Industrie-Sektionaltor ist im Grunde einem Sektionaltor aus dem Privatbereich gleichzusetzen. Allerdings lassen sich, bedingt durch die viel massivere Bauweise, weitaus größere Dimensionen bewerkstelligen. Die Oberflächenauswahl ist dagegen eher spärlich.

    Dieses Tor findet Verwendung, wenn Höhe oder Breite gefragt sind. Bei Industriebauten, Werkstätten, landwirtschaftlichen Anwesen, Autohäusern nicht wegzudenken. Durch eine Vielzahl an Beschlagsarten lassen sich auch schwierigste Projekte bewerkstelligen. Auch Schnelllauftore, die in Sekunden öffnen, sind möglich.

  • dummyIndustrie-Rolltore

    Bei einem Industrie-Rolltor ist die Ähnlichkeit zu seinen privaten Geschwistern noch größer. Da es in der technischen Ausführung nur sehr wenige Varianten gibt, besteht hier der Unterschied lediglich in der Größe der Ausführung.

    Es wird beispielsweise bei großen Hallen eingesetzt in denen Hochregale stehen. In diesem Falle muss eine gewisse Deckenfreiheit vorhanden sein. Auch bei Hallen mit fehlender Stabilität in der Dachkonstruktion wird dieses Tor eingesetzt. Das Abhängen eines Sektionaltores wäre hier nicht möglich.

  • BrandschutztoreBrandschutztore 

    Der Bereich Brandschutztore ist in den meisten Industriegebäuden und Tiefgaragen ein absolutes Muss. Bei solchen Gebäuden bestehen mehrere Brandabschnitte, die bei einem Brand, feuer und rauchdicht abgeschlossen werden müssen.

    Eine automatische Schließvorrichtung trennt die einzelnen Abschnitte von einander und verhindert bis zum Eintreffen der Feuerwehr das Übergreifen der Flammen. Auch der Rauch stellt bei einem Brand eine hohe Gefahr dar. Darum muss ein Brandschutztor mit Hilfe von speziellen Dichtungen diesen zurückhalten.

  • dummyIndustrie-Falttore 

    Diese Tore würden in früheren Zeiten sehr häufig verwendet. Heute finden sie eher selten Ihren Einsatz, da die innovativeren Sektional- und Rolltore viel montagefreundlicher und meist auch kostengünstiger als ein Falttor sind.

Tiefgaragentore 

Für diesen Einsatzbereich kann je nach Baulage so gut wie jedes der vorher genannten Tore seinen Einsatz finden. Der große Unterschied besteht allerdings in einer viel höheren Öffnungsfrequenz und im Einsatz von Ampelsteuerungen für den Torantrieb.

Ein Tiefgaragentor hat im Gegensatz zu einer Einzelgarage eine Vielzahl an Stellplätzen. Hier mulipliziert sich auch die Anzahl der Öffnungen und schließungen pro Tag. Je nach Breite und Länge der Einfahrt wird eine Ampelsteuerung mit Rotlicht oder bei engen, 
uneinsichtigen Rampen eine Rot-Grün-Steuerung eingesetzt.

Flügeltore 

Auch das Flügeltor, das baugleich mit einem Schingtor zu sehen ist, seine Flügel aber nicht an die Decke sondern nach aussen schwingen, ist eine Seltenheit geworden. Die einfache Bauart sowie die geringe Wärmedämmung lassen dieses Tor als Ausnahme Verwendung finden. 

In kleinen Räumen oder bei, durch die Bauart des Gebäudes, bedingtem Platzmangel, wird dieses Tor eingesetzt. Der Bewegungsplatz ist hier vor dem Tor notwendig. Ebenso wie schon bei den Schwingtoren erwähnt, ist bei dieser Bauart eine Bodenschiene notwendig die im Boden eingegosen werden muss (In Ausnahmefällen aufschrauben).

Seitenlauftore

Ein Seitenlauftor gibt es in verschiedenen Bauarten. Die eine gleicht einem Sektionaltor, die andere einem Deckengliedertor. Der Unterschied zu diesen Toren ist jedoch, dass ein Seitenlauftor nicht zur Decke hochfährt, sondern an einer Seitenwand entlang läuft. 

Dieses Tor findet Verwendung, falls es nötig ist, die Decke freizuhalten. Als Nachteil ist jedoch zu sehen, dass das Tor eine Seitenwand an Platz wegnimmt. Dieses Tor wird immer seltener eingesetzt, da es, bedingt durch die Bauart, ein sehr störanfälliges und montageaufwändiges Tor darstellt (Problem: Bodenschiene, Rollen).

Rollgitter

Ein Rollgitter ist von der Bauweise vergleichbar mit einem Industrie-Rolltor. Der technische Unterschied besteht allerdings in der Ausführung des Panzers, der beim Rollgitter aus einem Geflecht besteht.

Dieses “Tor” wird eingesetzt, wenn beispielsweise die durchsichtigkeit eine wichtige Rolle spielt oder auch eine bestimmte Menge an Lüftungsqueerschnitt verlangt wird. Einsatzgebiete sind beispielsweise Tiefgarageneinfahrten ohne Lüftung oder Schaufenster sicherungen (Einbruch)
welche die Sicht möglichst nicht beeinträchtigen sollen.

Industrie-Sektionaltore

Das Industrie-Sektionaltor ist im Grunde einem Sektionaltor aus dem Privatbereich gleichzusetzen. Allerdings lassen sich, bedingt durch die viel massivere Bauweise, weitaus größere Dimensionen bewerkstelligen. Die Oberflächenauswahl ist dagegen eher spärlich.

Dieses Tor findet Verwendung, wenn Höhe oder Breite gefragt sind. Bei Industriebauten, Werkstätten, landwirtschaftlichen Anwesen, Autohäusern nicht wegzudenken. Durch eine Vielzahl an Beschlagsarten lassen sich auch schwierigste Projekte bewerkstelligen. Auch Schnelllauftore, die in Sekunden öffnen, sind möglich.

Industrie-Rolltore

Bei einem Industrie-Rolltor ist die Ähnlichkeit zu seinen privaten Geschwistern noch größer. Da es in der technischen Ausführung nur sehr wenige Varianten gibt, besteht hier der Unterschied lediglich in der Größe der Ausführung.

Es wird beispielsweise bei großen Hallen eingesetzt in denen Hochregale stehen. In diesem Falle muss eine gewisse Deckenfreiheit vorhanden sein. Auch bei Hallen mit fehlender Stabilität in der Dachkonstruktion wird dieses Tor eingesetzt. Das Abhängen eines Sektionaltores wäre hier nicht möglich.

Brandschutztore 

Der Bereich Brandschutztore ist in den meisten Industriegebäuden und Tiefgaragen ein absolutes Muss. Bei solchen Gebäuden bestehen mehrere Brandabschnitte, die bei einem Brand, feuer und rauchdicht abgeschlossen werden müssen.

Eine automatische Schließvorrichtung trennt die einzelnen Abschnitte von einander und verhindert bis zum Eintreffen der Feuerwehr das Übergreifen der Flammen. Auch der Rauch stellt bei einem Brand eine hohe Gefahr dar. Darum muss ein Brandschutztor mit Hilfe von speziellen Dichtungen diesen zurückhalten.

Industrie-Falttore 

Diese Tore würden in früheren Zeiten sehr häufig verwendet. Heute finden sie eher selten Ihren Einsatz, da die innovativeren Sektional- und Rolltore viel montagefreundlicher und meist auch kostengünstiger als ein Falttor sind.

 


Sprechen Sie mit uns über Ihre Vorstellungen und Wünsche, wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten die zur Verwirklichung Ihres Bauvorhabens zur Verfügung stehen.

" Es giebt oft mehr Möglichkeiten als man denkt "

R a d i o    D o m a t r e n d